Seneszente Zellen teilen sich nicht mehr, bleiben aber aktiv. Kurzfristig können sie Heilung unterstützen; ihre dauerhafte Ansammlung wird mit Entzündung und Alterskrankheiten verbunden.

Das NIH-Konsortium SenNet kartiert diese Zellen über Gewebe und Lebensalter hinweg. Der neue Rahmen setzt auf Kombinationen molekularer Merkmale statt auf einen Universaltest.

Die Bedeutung ist wichtig, aber vorläufig: Präzisere Erkennung könnte gezieltere senolytische Eingriffe ermöglichen. Eine lebensverlängernde Therapie ist damit nicht belegt.