OpenAI veröffentlichte am 6. September interne Messungen zum Agenteneinsatz in der Forschung. Das Unternehmen nennt 3,1 achtstündige Agentenarbeitstage je menschlichem Arbeitstag.
Das Verhältnis misst die Laufzeit der Werkzeuge, keinen Faktor wissenschaftlicher Produktivität. Die Zahl der Experimente stieg, zugleich wuchsen aber auch die verfügbaren Rechenressourcen.
Ein begleitender Essay von Jakub Pachocki betont die ungelöste Kontrolle zunehmend leistungsfähiger Systeme. Es ist die Position des Forschungsleiters, keine unabhängige Prognose.
Solche Messungen könnten Engpässe im Labor sichtbar machen: Wo sparen Agenten Zeit, wo verursachen sie zusätzliche Prüfarbeit? Sinnvolle Vergleiche müssen Ergebnisqualität, Kosten und Fehlerkorrekturen berücksichtigen.
Redaktionelle Schätzung: Teams könnten innerhalb von 1–6 Monaten eigene messbare Pilotprojekte aufsetzen. Ein Termin für einen zuverlässigen autonomen Wissenschaftler lässt sich daraus nicht ableiten.

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